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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Sommer lockt uns alle nach draußen – was gibt es Schöneres als ein Picknick unter freiem Himmel oder ein Grillabend mit Freund*innen?
Aber lassen sich Öko-Sein und Grillspaß überhaupt miteinander vereinbaren? Wenn du auf ein paar Dinge achtest, lautet die Antwort: Ja, klar! Herkömmliche Holzkohle stammt oft aus Tropen- und Regenwäldern. Daher empfehlen wir dir, stattdessen einen Elektrogrill oder heimische Grillkohle zu verwenden. Aber noch wichtiger ist, WAS du grillst. Denn beim Grillen gehen beinahe alle CO2-Emissionen, nämlich stolze 95 %, auf die Grillprodukte zurück. Als Faustregel gilt: Je höher der Fettgehalt des Grillguts, desto schlechter ist es fürs Klima. Wer Gemüse statt Fleisch grillt, kann jährlich bis zu 75 Kilogramm CO2 vermeiden. Wenn du deine Klimabilanz verbessern willst, dann verwende ausschließlich saisonales und regionales Gemüse aus dem Bioladen. Durch kürzere Transportwege spart das eine Menge CO2 ein.

Der „Öko statt Ego“- Kinospot 

Wir glauben fest daran, dass nachhaltiges Einkaufen die Welt ein Stück besser macht. Deswegen haben wir unsere Botschaft auf die große Leinwand gebracht! Hast du unseren Kinospot schon gesehen? Da wir zur Zeit alle wegen Corona weniger ins Kino gehen, kannst du dir den „Öko statt Ego“-Spot auf unseren Social-Media-Kanälen Instagram und  Facebook anschauen und teilen, um so viele Menschen wie möglich auf unsere Bewegung aufmerksam zu machen. Die Schauspieler*innen wurden übrigens als Laien in den Straßen von Hamburg gecastet.
Du willst wissen , wie ein Kampagnenspot gedreht wird? Dann haben wir für dich einen exklusiven Blick hinter die Kulissen: Hier geht´s zum Making Of! Viel Spaß und Film ab!
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Unsere Mitstreiter*innen sind ganz verschieden, haben aber eines gemeinsam: Sie wollen mit nachhaltigen Produkten die Welt verbessern. In Kurzinterviews stellen wir sie dir vor. Dieses Mal haben wir mit Stephanie Moßbacher, Inhaberin von Byodo, über einen perfekten Grillabend und den CO2-Ausgleich gesprochen.
Byodo stellt feinste Bio-Produkte im Einklang mit der Natur her. Zum Produktsortiment gehören unter anderem Grillsaucen, Essig und Öl und würzige Feinkost.

1. Byodo – Bio vom Feinsten: Was genau macht Öko für euch aus?

„Bio“ zu sein umfasst für uns einiges: wie zum Beispiel Qualität auf allen Ebenen zu leben. Nicht nur im Produkt, sondern auch im Zwischenmenschlichen und dem respektvollen Umgang mit der Natur und Umwelt. Bio schmeckt aber einfach auch besser! Sorgsam ausgewählte Zutaten und eine doppelte Qualitätssicherung sind Garanten für den Genussfaktor unserer Produkte.

2. Wie spart ihr in eurem Unternehmen CO2 ein?

Natürlich versuchen wir an der gesamten Lieferkette entlang CO2 einzusparen. Aber unser Herzstück bildet seit 2008 unser nachhaltiges Firmengebäude mit einem einzigartigen und innovativen Energiekonzept, das komplett ohne fossile Brennstoffe auskommt. So können wir jährlich ca. 300 Tonnen CO2 sparen.

3. Was darf eurer Meinung nach bei keinem Grillabend fehlen?

Neben dem was direkt auf dem Rost landet, machen vor allem aber auch die Beilagen und Saucen die Musik beim Grillen! Ein köstlicher Senf, zwei, drei leckere Byodo Saucen zur Wahl und kreative Salate machen Lust auf ausgiebiges Schlemmen! Natürlich darf aber auch das Dessert nie fehlen!

Alleskönner Tofu

  • Ob Naturtofu, Seidentofu, Räuchertofu oder fermentierter Tofu – als hochwertiger Eiweißlieferant ist Tofu mittlerweile in (fast) aller Munde. Wusstest du, dass Tofu bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. im Kaiserreich China hergestellt wurde? Auch in der westlichen Welt findet der geronnene Sojabohnensaft immer mehr Anhänger*innen.
  • Um Tofu kursieren jede Menge Gerüchte. Ein Mythos besagt, dass die Regenwaldabholzung auf Tofu-Produkte zurückzuführen ist. Die Wahrheit sieht anders aus: Gerodet wird nicht deswegen, sondern weil Soja-Pflanzen zum Großteil als Futtermittel für die Massentierhaltung verwendet werden.
  • Achte beim Einkauf darauf, dass dein Tofu möglichst regional ist und kaufe ihn im Bioladen deines Vertrauens. Damit bist du auf der sicheren Seite, denn der Anbau von gentechnisch manipuliertem Soja ist in der EU verboten.
  • Übrigens: In diesem Jahr wurde Taifuns erste eigene Sojasorte „Tofina“ in Deutschland zugelassen. Durch „Tofina“ können jetzt auf 70% (statt vorher 24%) der Ackerfläche Deutschlands Tofu-Sojabohnen angebaut werden – ganz ohne Gentechnik.

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