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Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass du „Öko statt Ego“ bist. Du willst gemeinsam mit uns etwas bewegen. Kein „Weiter so!“, Schluss mit Status Quo: Wir wollen mehr!
Unsere Gesellschaft muss ihr Verhalten ändern. Die Politik will die Welt nicht retten? Machen wir es einfach selbst! Nicht nur der Klimastreik am 20. September in Berlin und der Kampagnen-Kick-off auf der BioSüd haben gezeigt, dass wir den Zeitgeist auf unserer Seite haben: Zusammen übernehmen wir Verantwortung und machen den Unterschied – durch gutes Einkaufen für eine bessere Welt. Mehr dazu findest du auf oekostattego.de.

Startschuss für „Öko statt Ego“

Foto BioSüd
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Christine Poulet

Unsere Mitstreiter*innen sind ganz verschieden, haben aber eines gemeinsam: Sie wollen mit nachhaltigen Produkten die Welt verbessern. In Kurzinterviews stellen wir sie dir vor. Den Anfang macht unsere Kampagnenleiterin Kathrin Jäckel.

1. Wer ist Öko statt Ego?

Grundsätzlich: Jeder, der beschließt, Natur, Umwelt und Klima ein bisschen wichtiger zu nehmen als sich selbst. Ganz konkret: Bioläden, Biosupermärkte, Hersteller und Großhändler von Bio-Lebensmitteln.

2. Wen wollt ihr mit der Kampagne ansprechen?

Alle, die im Alltag nachhaltig handeln wollen. Alle, denen eine gesunde Natur so wichtig ist, wie gesunde Lebensmittel und natürliche Waren. Alle, die nach einer einfachen und wirksamen Möglichkeit suchen, etwas zu verändern.

3. Was bedeutet Öko statt Ego für dich?

Ich hinterfrage immer mehr, was ich so mache. Angefangen hat es mit Wasser in Plastikflaschen, das ich nicht mehr kaufe. Dann kam der Stoffbeutel, den ich immer dabei habe und inzwischen sind es immer mehr Dinge, die ich so lange wie möglich nutze, statt einfach etwas neues zu kaufen.
Einkaufstipp

Mikroplastik in Kosmetikprodukten

  • 922 Tonnen Mikroplastik sind jährlich in Kosmetikprodukten enthalten
  • Immer mehr Kund*innen sagen „Nein“ zu Plastik in Shampoo und Handcreme: Laut einer Umfrage von Greenpeace wollen vier von fünf Deutschen plastikfreie Kosmetik
  • Viele Hersteller nutzen deshalb Bezeichnungen wie „Bio“ oder „Natural“ – die Produkte enthalten aber trotzdem Mikroplastik oder andere synthetische Inhaltsstoffe
  • In Naturkosmetik ist Mikroplastik in keiner Form zugelassen
Welche Inhaltsstoffe sich in Produkten befinden, kannst du mit der App „codecheck“ herausfinden: Einfach einscannen und Produkt checken. Wenn du beim Einkaufen auf Nummer sicher gehen willst: In Bio-Läden findest du echte Naturkosmetik und fachkundige Beratung. Mehr zu Mikroplastik in Kosmetikprodukten findest du auf Utopia.de.

Zitat des Monats

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Kampagnenbüro „Öko statt Ego“
c/o Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.
Michaelkirchstraße 17-18 in 10179 Berlin



team(at)oekostattego.de
www.oekostattego.de/